Musiktour am 1. August

Es wurde lange nach Lösungen gesucht, um trotz Corona-Virus die Bundesfeier durchführen zu können. Die traditionelle Veranstaltung muss dennoch abgesagt werden. Am 1. August kann jedoch ein Ersatzprogramm angeboten werden.

Abstandsregeln, Hygienemassnahmen, Contact-Tracing, Definition der Personenströme – die verschiedenen Auflagen von Bund und Kanton hätten für die Bundesfeier im Fluegarten einen enormen zusätzlichen Aufwand und gleichzeitig geringere Einnahmen bedeutet.

Lange wurde nach Lösungen und Alternativen gesucht, um den Traditionsanlass dieses Jahr doch noch durchführen zu können. Nun konnte für den 1. August ein Ersatzprogramm entwickelt werden.

Bundesfeier in verschiedenen Gastrobetrieben

Shopping Schlieren hat ein Ersatzprogramm für die traditionelle 1. Augustfeier organisiert. Gleich fünf Schlieremer Gastrobetriebe bieten spezielle Mittags- und Abendmenüs an und freuen sich auf die Gäste im speziellen Rahmen. Aus organisatorischen Gründen sind Tischreservationen direkt bei den Restaurants zu empfehlen: 

Sommerbeiz
Pischte 52
www.sommerbeiz.ch

Pizzeria  Corona
Bahnhofstrasse 15
www.pizzeria-corona.ch

Restaurant Mühleacker
Mühleackerstrasse 15
restaurant@muehleacker.ch

Sabor Restaurant
Herrenwiesenstrasse 1
https://www.sabor.restaurant

Pizzeria Café Plaza
Kesslerstrasse 13
info@pizzeriacafeplaza.ch

Für gute Stimmung sorgt die Band NIGHTUNES, die von Restaurant zu Restaurant zieht.

Programm:
18.00 Uhr Sommerbeiz
19.00 Uhr Pizzeria Corona
19.30 Uhr Restaurant Mühleacker
20.30 Uhr Sabor Restaurant
21.00 Uhr Pizzeria Café Plaza
21.30 Uhr Sommerbeiz

Zudem spielt das Schwyzerörgeli-Quartett «Musik zum Ofebänkli» von 18.30–22.00 Uhr in der Sommerbeiz.

Die musikalische Unterhaltung wird von der Stadt Schlieren finanziert.

Markus Bärtschiger, Stadtpräsident, bittet die Bevölkerung um Verständnis: „Ich bedaure sehr, dass der traditionelle Anlass nicht durchgeführt werden kann. Es freut mich aber, dass wir am 1. August ein Alternativprogramm anbieten können und hoffe, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer das attraktive Angebot nutzen.“